Ringstedt

Die Gemeinde Ringstedt mit den dazugehörigen Ortsteilen Wüstewohlde und Hainmühlen hat insgesamt 876 Einwohner. Mit einer Fläche von 26,13 qkm ist Ringstedt hinter Bad Bederkesa und Lintig die drittgrößte Gemeinde der Samtgemeinde mit überwiegend landwirtschaftlicher Struktur umgeben von Wäldern auf einem Geestrücken.

Ringstedt war eine Thingstätte des vorchristlichen Sachsen und damit das politische und religiöse Zentrum der Gegend. Hieraus entstand dann auch die St.-Fabians-Kirche, in der heute noch regelmäßig Gottesdienste und andere Veranstaltungen, wie z. B. Konzerte, stattfinden.

Die Gemeinde ist von vielen Wäldern umgeben, die einen Spaziergang um den Ort wirklich lohnenswert machen.

In dem Ringstedter Ortsteil Hainmühlen gibt es eine unter Denkmalschutz stehende Wassermühle, welche bereits um 1400 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Wassermühle wurde früher als landesherrliche Mühle von Pächtern betrieben und profitierte bis 1830 vom Mahlzwang, der sich über sieben Dörfer erstreckte.

  Die Niedersächsische Mühlenstraße

Der Golfplatz, der auch zum Ortsteil Hainmühlen gehört, bietet Ihnen die Möglichkeit diesen Sport zu erlernen und auszuüben.

Zusammensetzung des Rates der Gemeinde Ringstedt in der Wahlperiode 2006 bis 2011

Flächengrößen und Nutzungsarten (Größenangaben in ha)

 Acker

 499,3

 Weiden/Wiesen

 1.289,1

 Wald

 507,6

 Wasser

 57,6

 Gebäude/Garten

 74,7

Straßen

 110,3

 Heide/Moor/Unland

 87,1

 Sonstige Flächen

0,3

Gesamt

 2.626

Kirchengemeinschaft St.-Fabian-Kirche in Ringstedt (umfasst die Dörfer Kührstedt, Alfstedt, Lintig, Meckelstedt, Großenhain, Köhlen und Ringstedt)

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